Dieter Niermann
Fotografie
Pfeife rauchen
Je suis ISRAEL !
UN-Rede Netanyahu


 

"... die Hoffnung, zweitausend Jahre alt: 

Zu sein ein freies Volk in unserem Land
im Lande Zion, in Yerushalayim! (Jerusalem)"
 

                                                                                                                               aus der "Hatikva"

 

 

 

 

Niemals nach dem Völkermord an den Juden in Europa, war  "Jude" in Deutschland ein unbelasteter Begriff, sondern immer ein verschämtes Tabu. Das Wort "Jude" war wie ein Kristallisationspunkt des uneingestandenen deutschen Schuldbewusstseins und der reaktionären Vergangenheitsverdrängung in den ersten Jahrzehnten nach dem Weltkrieg II. Daran hat sich in den vergangenen Jahren zwar manches entkrampft, aber leider ist das allgemeine Bewusstsein für die natürliche Ehrensache jedes Deutschen, nämlich die tätige Solidarität mit dem einzigen jüdischen Staat auf der Welt - Israel - bis heute stark unterentwickelt und zurzeit gesellschaftlich und politisch eindeutig unerwünscht.  (So schrieb der deutsche EU-Chef Martin Schulz, SPD, im Febr. 2014 nach einer skandalösen Israel-Reise auf seiner Facebook-Seite, er habe mit seinem Besuch in der Gedenkstätte Yad Vashem (Jerusalem) seine "Pflicht" als Präsident der Europäischen Union erfüllt: Mehr war wohl nicht drin!)

Mit aller Entschiedenheit widerspreche ich den revanchistischen Parolen, dass endlich Schluss sein solle mit der Vergangenheit, und ich bekämpfe die rassistischen Vorwürfe, dass die Juden den Genozid an ihrem Volk politisch und finanziell gegenüber Deutschland ausnützten. Besonders kritisch sehe ich die zahlreichen Populisten, die mit ihrem wohlfeilen "Kampf gegen rechts" nachträglich noch viele tote Juden vor den Nationalsozialisten retten, während ihnen die gegenwärtige jüdische Existenz im Nahen Osten offensichtlich auf die Nerven geht. Am schlimmsten erscheinen mir die schamlosen Heuchler, die aus der jüngeren deutsch-jüdischen Vergangenheit eine besondere Verantwortung gegenüber der arabischen Bevölkerung im Westjordan- und Gazagebiet ("Palästinenser") konstruieren ("...die Opfer der Opfer"), und damit den systematischen Völkermord von Deutschen an Juden bagatellisieren/negieren und in einen unzulässigen historischen Kontext (mit entsprechend fehlerhaften Schlussfolgerungen und fatalen politischen Konsequenzen) stellen.

 

 

Das Problem: Die palästinensischen Araber besitzen bereits seit 1923 einen eigenen Staat, die Juden ihren erst seit 1948. Während an der Legitimität des ersten palästinensischen Staates (→ Jordanien), der lediglich durch einen kolonialen Beschluss Britanniens entstanden ist, von niemandem angezweifelt wird, steht das Existenzrecht des einzigen jüdischen Staates, Israel, der durch eine Entscheidung der Vereinten Nationen gegründet wurde, bei den Israelgegnern, Antizionisten und Judenhassern überall auf der Welt tagtäglich zur Disposition. Wer eine Endlösung des Nahostkonflikts durch die Beseitigung Israels mit Worten und Taten betreibt, macht sich schuldig an der Zementierung des Nahostkonflikts. BDS, "Rückkehrrecht-Kampagne", "Free Palestine" und wie die einschlägigen Bewegungen alle heißen sind erschreckende und warnende Beispiele.
                

Wie auf allen palästinensischen Karten, Logos und Symbolen

ist das Endziel ganz klar: Ein Naher Osten ohne Israel.

 

 

Aus meiner Sicht ist die Wiedererrichtung des Staates Israel (zusammen mit der Wiedervereinigung Jerusalems in 1967) eine der wenigen Sternstunden des 20. Jahrhunderts.

 

          

 

Aus der Nähe betrachtet, ist selbst die Gründungsgeschichte des Staates Israel nur die Fortsetzung der rassistischen Unrechtsbehandlung gegenüber den Juden: Die Briten verwalteten (nach dem Zusammenbruch des Osmanischen Reichs in der Folge des Weltkrieges I) ab 1922 das "Völkerbundsmandat Palästina", das ein riesiges Territorium einschließlich des gesamten heutigen Israels, Judäa und Samaria ("Westjordanland"), Jordaniens, Teile der Golanhöhen,  und das Gazagebiet umfasste. (Einwohner damals: 600.000 Araber, 100.00 Juden sowie 80.000 Christen und Drusen). Der Mandatsauftrag des Völkerbundes an das Britische Empire war, dort eine "Jüdische Heimstätte" (Präambel; Art. 2, 4, ff.) zu schaffen.

         

 

Das Mandat des Völkerbundes über Palästina von 1922 mit dem Auftrag, dort einen jüdischen Staat ("Jewish national home") zu schaffen.

 


 


 

Die Teilung des Palästinagebiets im Jahr 1923 führte zur Gründung des Emirats Transjordanien. Der versprochene jüdische Staat entstand aber (noch) nicht.

 

Aber dann trennten die Briten aus eigennützigem politischen Kalkül und unrechtmäßig knapp 80 % des Gebietes jenseits des Jordans ab, und errichteten dort im Jahre 1923 (also ein Vierteljahrhundert bevor Israel entstand) den ersten Palästinensischen Staat unter dem Namen "Autonomes Emirat Transjordanien" mit der Hauptstadt Amman und mehr als 99 % palästinensischer, überwiegend nichtsesshafter Bevölkerung. Die Ansiedlung von Juden wurde im Emirat sofort verboten und ist es (in Jordanien) noch heute. 1925 erhielt Transjordanien durch Abtretung des saudischen Hafens Aqaba einen Zugang zum Meer; 1928 wurde das Land unabhängig.

Ohne den geschilderten imperialen Übergriff von 1923, für den der damalige britische Kolonialminister Winston Churchill  verantwortlich zeichnete, wäre zu einem späteren Zeitpunkt die Teilung des gesamten Völkerbundmandatsgebietes in einen westlich gelegenen Staat Israel und einen östlichen Staat "Palästina" (dem heutigen Jordanien) sehr gut möglich gewesen. Wie wir wissen, nahm die Geschichte im Heiligen Land eine andere Richtung und eine Abfolge permanenter Kriege und terroristischer Gewalt, die bis heute unvermindert anhält, fand ihre Fortsetzung...

    

Pessah    

 

Nach dem deutschen Völkermord an den Juden und dem Ende des Weltkrieges II war es nur noch eine Frage der Zeit, bis die Jüdische Heimstätte in Palästina , also das entstehende Israel, trotz des arabischen Widerstandes als souveräner Staat im Nahen Osten errichtet wird. Aus diesem Grunde beschloss die UNO im Jahr 1947 mit der Resolution 181, den westlichen Mandatsteil, genannt Cisjordanien, erneut aufzuteilen - in ein jüdisches und ein weiteres arabisches Siedlungsgebiet. Dieser Teilungsplan war der Gründungsimpuls für den Staat Israel und der Casus Belli für die arabischen Anrainerstaaten. Israel konnte im Unabhängigkeitskrieg sein Territorium minimal erweitern, Transjordanien besetzte weite Gebiete westlich des Jordans bis hinauf zur Altstadt von Jerusalem (und nennt sich seit dieser Zeit nur noch Jordanien); Ägypten verleibte sich den Gaza-Streifen ein. Damit war "Palästina" Geschichte geworden, es hat ab diesem Zeitpunkt aufgehört zu existieren.

Allerdings sprach man 1948 noch nicht von einer "Besatzung", "Okkupation" oder "Annexion" des Westjordangebietes durch die arabischen Imperialisten. Diese Bedeutungsdefinition kam erst später auf, nach dem Juni-Krieg von 1967, als Israel die Westjordangebiete einnahm (und 1973 erfolgreich verteidigte). Auch seitdem erst, weil man das so trefflich gegen Israel verwenden kann, spricht die ganze Welt von den (gerne so bezeichneten) Rechten des "Palästinensischen Volkes" - die während der trans-jordanischen und ägyptischen Besatzung nicht die geringste politische Bedeutung hatten.

 

Siehe zum Thema dieses Video (deutsche Untertitel sind zuschaltbar).

 

Die gegenwärtig von fast allen politischen Akteuren auf der Welt propagierte "Zwei-Staaten-Lösung für den Nahostkonflikt" ist nichts als eine populistische Kopfgeburt ohne politischen Realismus, die auf den amerikanischen Expräsidenten Jimmy Carter, einem nachgewiesenen Israel-Hasser, zurückgeht. Zwischen Israel und Jordanien einen weiteren arabischen Staat zu gründen ist Ausdruck politischer Unfähigkeit, und zwar nicht nur, weil es die "Zwei-Staaten-Lösung" seit 1923 bereits gibt (siehe oben), sondern auch, weil ein neuer Staat "Palästina II" dauerhaft über keine gesellschaftspolitischen, wirtschaftlichen und militärischen Existenzgrundlagen verfügt; es wäre ein "Failed State" von der ersten Stunde an und eine unmittelbare Bedrohung für den regionalen und globalen Frieden.

Alternativ, wenn auch nicht besonders attraktiv, erscheint die Angliederung des Westjordanlandes an das Königreich Jordanien und des Gazagebietes an Ägypten, so wie es zwischen 1949 und 1967 bereits war. Oder wir erkennen an, dass Israel die umstrittenen Gebiete, die es in zwei aufgezwungenen Verteidigungskriegen unter seine Kontrolle bringen konnte, behält und seinem Staatsgebiet hinzufügt.

 

 

Falaffelstand in Tiberias

 

 

 

Doch welche Lösung auch immer: Ohne echten und sicheren Frieden für Israel, mit allgemeiner staatlicher Anerkennung und umfassenden politischen und militärischen Garantien für seine Sicherheit, wäre eine erneute Aufteilung des Heiligen Landes nichts anderes als ein weiterer westlicher Kniefall (siehe Appeasement) vor den beständig wiederholten - und bei allen sich bietenden Gelegenheit auch umgesetzten - Öl- und Terrordrohungen seitens der arabisch/muslimischen Welt. Die schlichte Ursache des Nahostkonflikts besteht darin, dass Israel ernsthaft bereit ist (und objektiv keine andere Wahl hat), mit seinen Nachbarn in Frieden zu leben, umgekehrt aber die arabischen Regimes (und ihre westlichen Gefolgschaften) den Jüdischen Staat kompromisslos ablehnen und ihn restlos zerstören wollen. Solange diese feindselige Haltung fortbesteht, kann es keine friedliche Lösung geben. 

 

Faktisch ist Jordanien der unablässig geforderte Palästinenser-Staat (zur Erinnerung: >99 % Bevölkerungsanteil) - aber diese Tatsache mag für die Menschen in Hebron und Ramallah, in Betlehem, Jericho und Gaza weder Trost noch Perspektive sein. Man muss anerkennen, dass die Araber im Westjordangebiet Leidtragende einer historischen Regionalentwicklung sind - nicht weniger, aber auch nicht mehr. Natürlich unterliegen sie (und wo auf der Welt wäre das anders?) wegen der anhaltenden kritischen Konflikt- und Gewaltsituation den konsequenten Präventions-, Strafverfolgungs- und Gegenmaßnahmen seitens Israels (siehe z. B. den sehr effektiven Sicherheitszaun); vor allem aber sind die Westjordanier Opfer ihres völkischen "Blut- und-Boden"-Mythos, der permanenten Volksverhetzung, des bizarren Märtyrerkults und des Missbrauchs ihrer eigenen Kinder, ihrer grotesken Verschwörungsparanoia, ihres narzisstischen Selbstmitleides, der skandalösen Korrumpiertheit ihres gesellschaftlichen Establishments und des tragischen Totalversagens ihrer politischen  Eliten.

 

 

Leider tragen auch wir (als Deutsche, als Europäer und als Bürger dieser Welt) eine massive Mitschuld am Fortbestand von Krieg und Terror gegen den Staat Israel und am Schicksal der Menschen im Westjordangebiet: Solange große Teile der internationalen Gemeinschaft die Palästinenser im Glauben und in der Hoffnung bestärken, noch immer sei  die Rückkehr in alle Teile der alten Heimat der Großväter möglich, ist ein gerechter und damit dauerhafter Friede im Nahen Osten nicht zu schaffen. Das angebliche "Rückkehrrecht" ist ein niederträchtiger Euphemismus, der direkt auf die Auslöschung Israels abzielt. Eine Rückkehr wird es weder nach Akko oder Haifa noch nach Jaffa oder Be'er Sheva geben. Wer den Westjordaniern etwas anderes vormacht, verstetigt den Konflikt, schürt den Hass, fördert den Terrorismus und verhindert den Frieden und ein würdevolles und erträgliches Leben für alle Menschen in der Region. Es muss Schluss sein mit den ewigen Lügen und Verschwörungstheorien gegen Israel und Schluss mit der bedingungslosen Alimentierung der westjordanischen Bevölkerung.  

 

  

 

Israel kann sich keine Schwäche leisten.

Es hat zu viele Feinde.

 

Wer dabei nur an die Araber denkt oder an die islamischen Staaten, der greift viel zu kurz. Feindlich gegen Israel steht fast die ganze Welt und besonders gerne auch ihre (nein, unsere!) Weltorganisationen. Die Rolle der UNO muss hier außerordentlich kritisch betrachtet werden. Anti-Israelisch ist sie schon seit den 1960-er Jahren (man denke in der Folge nur an die Resolution 3379 vom 10. November 1975: "ZIONISMUS = RASSISMUS"), aber jetzt pflegt die UNO eine Politik von ganz neuer Qualität: Vor gut 20 Jahren (nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion) schaltete sie in ihrer typischen und infamen Arroganz von einer allgemein pro-kommunistischen Politik auf eine mehrheitlich pro-islamische (soll heißen: hysterisch antisemitische) Position um. Beispiel: von 2006 bis 2010 verurteilte der Weltsicherheitsrat (UNSC) der UNO insgesamt 25 mal einen Staat wegen "Bruch des Friedens": 1 x Nord-Korea, 4x Birma und 20 x Israel...

Die Dämonisierung und Delegitimierung Israels, eines der ersten Mitgliedstaaten der Vereinen Nationen ist im vollen Gange und die UNO, überwiegend finanziert aus Mitteln der westlichen, freien Staaten, initiiert und forciert diese Pariaisierung der einzigen echten Demokratie im Nahen Osten.

 

 

Aktuell zum Thema: siehe dieses Video!

 

 

Die israelfeindliche und antisemitische UNO: Sie war sich nicht zu schade, den Tag des Teilungsplans (29. Nov. 1947) per Vollversammlungs-Resolution 32/40 B zum jährlichen "Internationalen Tag der Solidarität mit dem  palästinensischem Volk" auszurufen. Keiner (!) anderen Bevölkerungsgruppe auf dieser Erde wurde je eine solche "Ehre" und Aufmerksamkeit zuteil, sie gilt exklusiv für die Westjordanier.

 

 

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Die Kinder Palästinas (engl.) 

Finanziert von  der UNICEF, der EU und der Arabischen Liga

Es ist unerträglich, dass westjordanische Kindergärten und  Schulen nach Selbstmordattentätern benannt werden, und wir das mit unseren Steuergeldern bezahlen!

 

 

 

 



Die zynische und schamlose UNO: Sie überlässt derzeit 35,6 Millionen Kinder, Frauen und Männer, die überall auf der Welt vor Krieg, Terror und Armut auf der Flucht sind, einer einzigen Hilfsorganisation dem UNHCR - (Etat: 5,3 Mrd. $ (davon nur 2 % von der UNO, 98 % sind Spenden) bei weltweit 7.700 Mitarbeitern in 125 Ländern), und hilft diesen Menschen wegen der knappen Mittel stets nur langsam, oft auch zu spät und nicht menschenwürdig. Für die Palästinenser jedoch gibt es eine eigene, exklusive und autonome (will heißen: vollständig unkontrollierte)  Flüchtlingsorganisation: die UNRWA (Etat: rd. 1,22 Mrd. $ mit 30.000 Mitarbeitern  für 20-30.000 "Palästina-Flüchtlinge" und ihre gesamte Nachkommenschaft. Bis auf 150 Beschäftigte sind alle Mitarbeiter der UNRWA Palästinenser, die UNRWA ist nach der öffentlichen Verwaltung der größte Arbeitgeber im Westjordanland und Gazagebiet) Zusammen mit mehr als 1.000 israelfeindlicher NGO's im Westjordanland und Gazagebiet ist regelrechte Flüchtlingsindustrie entstanden, die jeden Frieden mit Israel unmöglich macht: Die mit Abstand wichtigste und lukrativste Erwerbsquelle der Palästinensischen Autonomiebehörde bzw. der Hamas ist der regelmäßige Scheck von UNO, USA,  Europäischer Union und Saudi-Arabien für die Lagergeiseln der 1. bis 4. Generation.

Übrigens kann sich per Definition der UNO (UNHCR) der Flüchtlingsstatus bei allen Menschen auf der Welt nicht weitervererben, er trifft immer nur auf die unmittelbar betroffenen Personen zu. Allein bei den Westjordaniern ist der Flüchtlingsstatus an die Kinder und Kindeskinder (und so weiter...) vererblich, weshalb aus den ursprünglich 670.000 Kriegsflüchtlingen von 1948 (davon leben jetzt noch knapp 30.000) bis heute rd. 5 Mio. Generationen-Flüchtlinge geworden sind. Die existenzsichernde Flüchtlingseigenschaft lässt sich, z. B. durch Heirat, sogar erwerben und dann erneut weitervererben! In diesem Zusammenhang ist anzumerken, dass die Westjordanier wohl die einzige Volksgruppe auf der Welt sind, die allen Ernstes darüber spricht, "von Ausrottung bedroht" zu sein, und die zugleich ihre Anzahl in jeweils 25 Jahren mehr als verdoppelt.

 

Seit 1948 ist Israel von den diversen Unterorganisationen der UNO häufiger an den Pranger gestellt und "verurteilt" worden, als alle anderen Länder der Welt zusammen! Niemals gab es eine Resolution der UNO, nicht eine einzige seit 1945, die den Antisemitismus kritisiert oder verurteilt... Es scheint, als habe die Bibel doch ein bisschen recht: Israel und das Judentum ist ganz offensichtlich das (nein, nicht von Gott, sondern von den Menschen) auserwählte Volk - an ihm statuiert die nichtjüdische Welt ihre Exempel! (Es handelt sich um ein altes, anti-judaistisches Vorurteil, dass die Metapher "Auserwähltes Volk" so etwas ähnliches wie "Bevorzugtes Volk" bedeute.)

 

Ganz offensichtlich ist die UNO von Israel geradezu besessen! Anders ist ihre Politik nicht zu verstehen. Beispiel: Zu der Zeit, als in Kambodscha die Steinzeitkommunisten der Roten Khmer unter Pol Pot ab 1975 rund 1/3 der Bevölkerung des Landes ermordeten (ca. 2 Mio. Menschen), beschäftigte sich die UNO immer und immer wieder in einer Unzahl von Gremien und Beratungen mit der Resolution 3379 (Zionismus = Rassismus), die schließlich "erfolgreich" durchgesetzt wurde. Aber es gab nicht eine (!) Sitzung zum Massenmord in Kambodscha, keine Resolution, kein Appell, kein Wort - nichts!

Womit beschäftigte sich die UNO während des Völkermordes in Ruanda (1994: 1 Mio. tote Menschen) oder in Darfur (seit 2003 rd. 400.000 Tote, knapp 3 Mio. Vertriebene)? - Mit den israelischen Siedlungen im Westjordangebiet (einige tausend Wohnungen)! Nach 4 Jahren (2007) immerhin hat die UNO in Darfur gehandelt: Nun gibt es eine Friedenstruppe (UNAMID) mit stolzen 7.156 Soldaten!

 

Wie lange noch dulden wir, dass UNO und EU unbeirrt so weitermachen?

 

 

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 "Die Welt ist enttäuscht"  (engl.)     Eine intelligente Abrechnung

 

 

" Die Wurzel des Konflikts, meine Freunde, war niemals ein palästinensischer Staat oder sein Nichtvorhandensein. Die Wurzel des Konflikts war und ist ihre Weigerung, den Jüdischen Staat anzuerkennen. Es ist kein Konflikt um 1967, sondern um 1948, um die Existenz des Staates Israel an sich. "

                                                                                                                  Binyamin Netanyahu, 2011

 

 

Das Emblem des ISLAMISCHEN JIHAD zeigt, dass es weder um die "Westbank"

noch um den Gaza-Steifen geht. Die Landkarte zeigt ganz Israel als Ziel des Kampfes.

In ausnahmslos allen "palästinensischen" Flaggen, Wappen und Emblemen ist das so.

 

 

Ob es uns gefällt, oder nicht: Israel muss, um zu überleben, vermutlich noch manchen Krieg führen und gewinnen - aber niemals darf es auch nur einen verlieren. Denn dann würde der Jüdische Staat auf ewig von der Landkarte ausradiert. Israel kann sich Schwäche nicht leisten, es muss stark und hart sein. Auf gewagte und substanzlose Friedensversprechen (siehe beispielhaft den sogen. "Oslo-Prozess" von 1993) kann und will sich gerade die Jugend des Landes nicht mehr verlassen. Sie ist satt von der fortwährenden arabischen Bedrohung, dem fanatischen Kriegsgeschrei, von der andauernden Weigerung, den Jüdischen Staat zu akzeptieren, von der billigen weltweiten Verunglimpfung des Landes und von dem ewigen politischen Terror.

 

Hören sie den folgenden Protestsong aus Israel! Hier klicken.

 

Konsequentes Eintreten für die eigene Sache mag uns fremd geworden sein. (Und wer kann sagen, ob wir uns diese feige und ruinöse Haltung noch lange leisten können.) Die Juden in Israel wissen, dass sie für ihre Existenz und ihr Überleben im Nahen Osten kämpfen müssen - es geht schließlich um Sein oder Nichtsein. Dieses Land steht tapfer für seine Interessen ein - ob es den janusköpfigen Philanthropen und internationalen Antisemiten* nun gefällt oder nicht!


 An der Grenze zum Libanon, Sommer 1992


                                                                                                                 

 

"Ba ruh, ba dam, nafdeek ya Falastin!" ("Mit unserer Seele, mit unserem Blut, werden wir dich säubern, oh Palästina!")

"Falastin baladna wal Yahud qalabna!" ("Palästina ist unser Land und Juden sind Hunde!")

 

Die Menschen im Jüdischen Staat sind sich vollkommen darüber im Klaren, was ihnen bevor steht, falls ihre Feinde auch nur einen der kommenden Kriege gewinnen. Es gibt einen Spruch unter den Israelis: "Wenn Du wissen willst, was sie mit uns machen werden, dann musst Du Dir anschauen, was sie heute ihren eigenen Leuten antun!" In Israel findet man aus gutem Grund keine relativierenden Beschönigungen über die brutale Natur des fundamentalen Islams und über die rassistische Radikalisierung der Völker in der arabischen Welt.

Die Juden hörten einen gellenden Schlachtruf aus ihrer gesamten Nachbarschaft schon zu oft: "Itbach al Yahud!" ("Schlachtet die Juden!"). Allerdings kann man diesen hysterischen Mordaufruf  nicht nur im gesamten Mittleren Osten, sondern bereits auch in Deutschland vernehmen!

 

 

 

 

Die (Be-)Drohung ist mehr als deutlich!

 

Warnung: Der folgende Dokumentarfilm zeigt explizite und sehr verstörende Gewaltszenen: Ekelhafte Untaten einschließlich Folter, Verstümmelung und Mord, begangen im Namen des Islam und der Sharia. Gezeigt wird in sehr konkreten Bildern, wie unter dem Vorzeichen des "Jihad", des Heiligen Krieges gegen die Ungläubigen, eine abstoßende, perverse und menschenverachtende Kultur des Todes zelebriert wird.

Bitte starten Sie das Video nur, wenn Sie älter als 18 Jahre sind. Sie sollten sich außerdem ganz sicher sein, außerordentlich grausame Filmdokumente ohne seelischen Schaden ertragen und verarbeiten zu können.

 

 

    


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 "Jihad" Die islamische Kultur des Todes

 


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* Mir ist nicht daran gelegen, den Vorwurf des Antisemitismus zu inflationieren. Aber wenn es nötig ist, muss ein Antisemit auch als solcher bezeichnet werden. Er ist an 3 Merkmalen in seiner Israel-Kritik zu identifizieren (nur ein paar kleine Beispiele):

1. Dämonisierung: Israel übe die Weltherrschaft aus, es begehe einen "Holocaust an den Palästinensern", es gäbe ein Weltjudentum, in Israel herrsche Apartheid (dabei ist arabisch eine offizielle Landessprache, alle Geldscheine, Verkehrszeichen, öffentliche Bekanntmachung erscheinen auf arabisch, es gibt arabische Parteien und arabische Politiker in der Knesset, arabische Richter am Höchsten Gericht - es war ein arabischer Richter, George Kara, der den ehem. israelischen Ministerpräsidenten Moshe Katzav wegen Vergewaltigung ins Gefängnis brachte...) usw.

2. Delegitimierung: Israel sei unrechtmäßig entstanden, es habe kein Existenzrecht, es sei ein Dorn im Fleisch der arabischen Welt, es erweitere sein Gebiet durch Kriegs- und Raubzüge usw.

3. Doppelter Standard: Israel blockiere den Gazastreifen (während Ägypten alle Grenzübergänge hermetisch abgeriegelt hat!) Die Siedlungen seien illegal (hingegen juckt chinesische Bautätigkeit in Tibet niemanden.) "Die Mauer" (der Sicherheitszaun) sei unrechtmäßig  (und die Zäune von Bergkarabach bis Zypern völlig o.k.)   Der Wasserverbrauch der Israelis sei höher als der der Westjordanier (stimmt, und die Amis brauchen mehr als die Russen, die Ägypter mehr als die Sudanesen, die Aussis mehr als die Balinesen. Alles hat Gründe (Klima, Industrialisierung, Infrastruktur, Landwirtschaft, Hygienestandards usw.) aber nur in bezug auf Israel soll der Unterschied rassistische Gründe haben!)